Rollstuhlgerechtes Bad umbauen: DIN 18040 Anforderungen, Mindestmaße, Kosten 8.000-25.000€. Experten in Hamburg. Förderung bis 10.000€.
In 3 Minuten zum kostenlosen Angebot von lokalen Experten
Ein rollstuhlgerechtes Bad stellt besondere Anforderungen an Platzverhältnisse, Ausstattung und Technik. DIN 18040-2 definiert die Normen. In Hamburg helfen spezialisierte Fachbetriebe bei Planung und Umsetzung – oft mit erheblicher Förderung durch Pflegekasse und KfW.
Türbreite: mindestens 90 cm (besser 100 cm). Bewegungsfläche: 150×150 cm vor Sanitärobjekten. Dusche: mindestens 120×120 cm, besser 150×150 cm. WC: Seitenabstand mindestens 90 cm (eine Seite), besser beidseits. Waschtisch: unterfahrbar (Beinfreiheit mind. 30 cm tief, 67 cm hoch). Bodenfreiheit: keine Schwellen.
Je nach Ausgangssituation und Umfang: 8.000–25.000 €. Mit Pflegekasse (4.000 €) und KfW (6.250 €) bleibt der Eigenanteil oft überschaubar. Bei Pflegegrad 4 oder 5 und baulichen Maßnahmen kommen weitere Förderprogramme in Frage.
Barrierefrei = keine Hindernisse für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Rollstuhlgerecht = spezifische Maße und Ausstattung für Rollstuhlnutzer nach DIN 18040. Rollstuhlgerecht ist die strengere Norm.
Nicht immer. Oft reichen gezielte Maßnahmen: Tür verbreitern, Dusche vergrößern, Waschtisch tauschen. Ein Fachbetrieb beurteilt vor Ort, was möglich ist.
Pflegekasse § 40 (bis 4.000 €), KfW 455-B (bis 6.250 €), ggf. Eingliederungshilfe nach SGB IX für Menschen mit Behinderung. Kommunale Programme in Hamburg prüfen.
Lokale Fachbetriebe für Ihr barrierefreies Bad in Hamburg – kostenlos & unverbindlich vergleichen.
Angebot anfordern