Seniorengerechtes Bad planen: Sicherheit, Komfort & Selbstständigkeit. Haltegriffe, ebenerdige Dusche, Duschsitz. Mit Pflegekasse förderbar.
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Ein seniorengerechtes Bad vereint Sicherheit, Komfort und Selbstständigkeit. Mit zunehmendem Alter verändert sich das Mobilitätsprofil – das Bad muss mitwachsen. Schon kleine Maßnahmen wie Haltegriffe und rutschsicherer Boden reduzieren das Sturzrisiko erheblich.
Haltegriffe: an Dusche, WC und Badewanne. Bodengleiche Dusche: kein Einstiegshindernis. Erhöhte WC-Sitzerhöhung: leichteres Aufstehen. Rutschfester Boden (Fliesen R10+). Duschsitz oder Klappsitz in der Dusche. Unterfahrbarer Waschtisch: sitzendes Waschen möglich. Ausreichende Beleuchtung und Nachtlicht.
Beginnen Sie mit einer kostenlosen Beratung durch einen Fachbetrieb. Dieser prüft die vorhandenen Platzverhältnisse, empfiehlt die sinnvollsten Maßnahmen und unterstützt bei der Förderbeantragung. In Hamburg gibt es spezialisierte Betriebe mit Erfahrung in der Pflegekassen-Abrechnung.
Es gibt kein festes Alter. Sinnvoll ist die Planung, wenn erste Einschränkungen auftreten oder präventiv ab 65-70 Jahren. Wer früh umbaut, nutzt die Förderung oft besser und hat mehr Optionen.
Haltegriffe (ab 50 € Ware, 200–500 € montiert), Duschsitz (100–800 €) und rutschsicherer Boden (Antirutschmatte ab 20 €, professionelle Beschichtung ab 200 €). Diese Maßnahmen bringen sofort Sicherheitsgewinn.
Ja. Die Pflegekasse fördert einzelne wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – auch ohne Komplettumbau. Schon Haltegriffe oder ein Duschsitz sind förderfähig.
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